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Wir standen schon oft kurz vor dem Gau, und es es uns bis lang immer wieder gelungen, das Ganze etwas zu entschärfen. Nicht zu lösen, aber etwas zu entschärfen. Diesmal wird es schwerer den zu entschärfen und es kann sein, das die Schlinge sich nun entgültig zuzieht. Dieser Gau hängt schon seit mehreren Monaten wie ein Damoklesschwert über uns – abgesehen von den gefühlstechnischen Wirrungen auch einer der Gründe warum manches gescheitert ist was gescheitert ist. Einer der Hauptgründe warum es mir seelisch und moralisch nich gut geht/ging. Ich schreibe nicht viel darüber, da diese Ängste zu persönlich sind und … Ich scheue mich davor – vieles kann und darf ich nicht schreiben – das Medium ist zu öffentlich.
ich versuche es mit Pseudooptimismus, aber die Kraft schwindet – ich bin auch anderweitig gescheitert. Das Positive sind meine Kinder und die Liebe meines Schatzes, aber wir haben es nicht leicht – aber Liebe fragt nicht obs grad passt – es kann eben schwer werden, hauptsache man vergisst darob nicht, das man sich liebt obwohl es belasten kann. Mit meinem Nochmann verstehe ich mich jetzt echt gut, er macht da auch so einige Wirrungen durch. Er ist von seinem Olymp runter und zum Menschen geworden, er versteht jetzt einiges um so besser was mich betrifft und hat endlich Verständnis. Das sind die positiven Dinge und ich versuche daraus Kraft zu schöpfen um die unschönen Ereignisse nicht so schlimm werden u lassen. Man wird sehen was wird, denn es geht immer weiter auch wenns Damokles niedersaust. Vielleicht sollte es das endlich? Denn das Geschwinge über unsern Häuptern macht mich kirre. Entweder es saust vorbei und schlägt nen tiefen Graben oder uns den Kopp ab, aber das wäre endlich was. Diese Ungewissheit macht mich krank. Aus jedem Ende soll doch was neues entstehen? ich kämpfe jeden Tag aufs Neue. Doch wem sage ich das? Fast allen von Euch gehts doch ebenso. DAS ist das Leben – die heutige Realität. Traurig das vieles noch schneller den Bach runtergeht und in den meisten Fällen ist man unschuldig dran – man wusste vieles eben nicht besser, es traf unvorbereitet.
Ohne meinen Schatz würde ich vieles nicht mehr packen, jedenfalls mental. Er tut gut, tut eniges mir mental – materiell nicht, das können weder er noch ich, aber mentales udn Wärme ect kann man eh nie materiell aufwiegen. Wir haben viele Steine zu übersteigen – Alle direkt involvierten. Ich kämpfe aber gotsseidank nicht mehr an zwei Fronten – mein Noch-Mann und ich sind uns einig und respektieren uns gegenseitig. Diese Front existiert nicht mehr, wohl aber eine andere Front: Ich versuche zu verdrängen udn hoffe sehr, das sie… aber das wird wohl nicht wirklich passieren und belastet zusätzlich, denn man kann sie eigentlich nicht ignorieren. Diese andere Front torpediert unsere Liebe und Beziehung und daran trage ich sehr schwer, auch wenn mein Schatz zu mir steht. Aber der am Torpedo ist leider nicht irgendwer, den man ignorieren könnte – er hat einiges Gewicht. Und das ist der Wahre Grund warum ich ziemlich verängstigt, befangen und unsicher bin… denn das Damoklesschwert und alle andern * Kleinigkeiten* die das Fass zum Überlaufen bringen, könnte man noch kompensieren. Ich habe einige Kurzschlussreaktionen hinter mir und auch schon eine Flucht, wegen diesen Menschens, der einen nicht unerheblichen Einfluss auf alles hat. Es macht mich ziemlich fertig, das es so ist wie es ist. WAS kann ich tun?
Jeder hat sein Päckchen zu tragen – ich trage das meine und es wird was geschehen ( müssen ). Der nächste Schock kommt bestimmt – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. genaueres schreibe ich nicht – zu persönlich. Ich verstecke die verzweiflung in mir – funktioniere und verberge was mich alpdrückt. Ich stehe noch und solange ich das tue gibts noch Grund zu stehen… Der Hauptgrund zum Stehen sind aber meine Kinder –
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